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Yoga lernen – Top 5 Dinge, die zu beachten sind

Yoga lernen - Die 5 wichtigsten Dinge

Grade am Anfang ist beim Yoga lernen bei vielen die Überwindung mit Yoga erst einmal anzufangen recht groß. Oft denken die Leute erst lange drüber nach oder lassen die Idee der Yogapraxis nur eine Idee sein, bis sie durch gewisse Umstände wieder dran erinnert werden und so vergeht viel Zeit.

Dieser Artikel soll dich beim Yoga lernen motivieren und aufklären, um Fehler bereits früh zu vermeiden und schneller Erfolge zu haben. Yoga ist ein riesiges Universum und bringt im Leben ganzheitliche Vorteile. Die Herangehensweise und die Einstellung der Übenden ist sehr wichtig, da sich Yoga sehr von anderen Sportarten unterscheidet. Yoga ist kein Wettkampf und es ist egal, wie es von außen aussehen mag, denn es geht um das, was innen passiert und nur um das.

Übe regelmäßig

Die meisten Auswirkungen von Yoga entstehen langfristig. Der Körper bekommt durch die Yogapraxis positive Reize, an die er sich nur dann anpasst, wenn wir diese in regelmäßigen Abständen setzen. Frage dich vor dem Beginn, wie viel Zeit du in eine regelmäßige Praxis investieren kannst.

Yoga kann täglich praktiziert werden, muss aber nicht. Einmal in der Woche sollte es jedoch schon sein, um Yoga zu lernen. Wichtig ist, dass man den Zeitaufwand realistisch einschätzt, da man sonst Gefahr läuft sich zu überfordern, wenn zum Beispiel der eigene Alltag den geplanten Zeitaufwand nicht zulässt.

Übe lieber mit einem Lehrer als alleine

Wer mit einem Lehrer übt, der übt weit effektiver und kann Yoga einfach besser lernen. Ein Lehrer hat die Eindrücke, die einem selber fehlen. Von aussen fallen Dinge auf, die man selber nicht sehen kann und bei denen der Lehrer einem wichtige Impulse geben kann. Selbst Fortgeschrittene Yogis schätzen einen Profi beim Assisten, dem leichten Korrigieren und Helfen bei den Stellungen.

Wer lieber zuhause Yoga machen möchte und die gemeinsame Praxis komplett ausschliesst, der dann am Besten mit Videos lernen. Hier gibt es heutzutage auf Youtube und Co zum Glück nahezu unbegrenztes Material. Wer auf die Stellungen achtet und versucht diese so korrekt wie möglich durchzuführen, der mindert hier das Risiko sich zu verletzen.

Bleibe bei dir – Yoga ist Qualitytime!

Mit Yoga investierst du in dich und das sollte man in der Praxis auch zelebrieren! Wer es schafft (und das ist grade am Anfang nicht wirklich einfach) bei sich zu bleiben und alles um sich herum auszublenden, der spürt sehr schnell die vollen Auswirkungen der Praxis. Diese wirklich wichtige Einstellung macht die Yogastunde entweder zu einer Zeit, in der du dich etwas anstrengst, bewegst und deinen Körper aktivierst oder zu einem echten Miniurlaub!

Der volle Focus auf sich selbst ist beim Yoga lernen sehr wichtig öffnet einem erst die Tür zur kompletten Yogawelt. Wer bei sich selbst ist, der kann voll auf seine eigenen Bedürfnisse eingehen, lernt sich kennen und kann ideal üben!

Probiere neues aus

Jeder Mensch mag Muster und diese sind in unserem Leben auch enorm wichtig. Sie geben uns wichtigen Halt und lassen uns auch irgendwie entspannen, da man bei Mustern oft nicht mehr viel denken muss.

Aber grade am Anfang ist es wichtig, dass man seinen Platz in der Yogawelt auch erstmal findet. Es gibt so unglaublich viel zu entdecken und auszuprobieren und viele Dinge versteht man auch erst, wenn man sie öfter ausprobiert hat. Bewahre dir diesen wichtigen Horizont und variiere regelmässig deine Übungen und Praxis.

Bei der Praxis in der Gruppe, wie zum Beispiel in Kursen mit einem Lehrer bekommen wir wichtige Eindrücke und sind oft überrascht, wie diese uns inspirieren können.

Atme und spüre nach

Yoga und der Atem sind wohl eine der wichtigsten Verbindungen in der Yoga-Welt. Allein die Achtsamkeit auf den Atem ist grade am Anfang eines der schwierigsten Unterfangen. Mach dir keine Sorgen, falls es nicht gleich klappt dich auf den Atem zu konzentrieren. Das geht allen so. Mit etwas Übung aber ist der Atem irgendwann ein wichtiger und vor allem auch sehr starker Anker, der dich immer wieder zurück in die Gegenwart holen kann und das spürt jeder Yogi früher oder später auch im Alltag, den der Atem ist ein Anker den wir unser ganzes Leben bei uns tragen.

Der Atem hilft dir auch nachzuspüren und man bekommt ein Gefühl für den eigenen Körper. Es mag komisch klingen aber wer es schafft sich bei den einzelnen Stellungen darauf zu konzentrieren, wie diese sich genau im Körper anfühlen, von den Füssen bis zu den Haarspitzen, der wird einfach anders aus der Praxis gehen. Hier fängt die meditative Seite des Yoga an und man kann nicht nur optimaler Yoga lernen, sondern trainiert auch den Geist.


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